Füllfederhalter

Der Füllfederhalter wird in Deutschland umgangssprachlich auch ‚Füller‘ genannt. Schon im Mittelalter benutze man ihn, um Briefe, Urkunden und Dergleichen zu schreiben. Mit einem großen Unterschied: Musste man den ‚Füller‘ früher nach wenigen Worten in das nebenstehende Tintenfaß halten, so kann man die Tinte heutzutage in Form von Patronen ins Gehäuse des Stiftes stecken und alles funktioniert automatisch. Auch heute zählt man den ‚Füller‘ als eher hochwertigen Stift.

Heutzutage bekommt jedes Kind einen Füllfederhalter spätestens zur Einschulung, wird er in den höheren Klassen und im Alltag der Erwachsenen doch eher durch einen Kugelschreiber ersetzt, mit dem man schneller schreiben kann.